Nordsachsen (TZ). Im Rahmen eines Informationsgespräches zwischen dem Geschäftsführer des Regionalverbandes der Volkssolidarität (VS) Torgau/Oschatz, Axel Klobe, seiner Mitarbeiterin Frau Kruggel und dem Ehrenamtskoordinator Peter Deutrich, wurden Schwerpunkte und Aufgaben zur weiteren Stabilisierung und Erweiterung der Ehreamtstätigkeit im Jahr 2012 erörtert. Dazu informiert Peter Deutrich wie folgt:
Sichtbar wurde, dass sich der Regionalverband dabei auf die unermüdliche Einsatzbereitschaft und das soziale Engagement ihrer ehrenamtlichen Mitstreiter verlassen kann. Nicht zuletzt konnte die Vorstandsvorsitzende, Karin Georg, in der bereits schon zur Tradition gewordenen Dankeschön-Veranstaltung Ende Oktober des vergangenen Jahres, Dank und Anerkennung den ehrenamtlichen Mitstreitern und Partnern der Volkssolidarität, aussprechen.
Aber wie in vielen anderen gesellschaftlichen Bereichen ist auch der Regionalverband gut beraten, immer wieder realistisch einzuschätzen, was sich bei der Tätigkeit im Ehrenamt bewährt und welche neuen Ideen mit Leben umgesetzt werden können. Eine vorrangige Aufgabe besteht darin, weitere Bürger für die Übernahme eines Ehrenamtes im Verband zu gewinnen – für neue Projekte, aber auch als „Nachrücker“ für bereits in Ehren ergraute Mitstreiter. Es gilt eine effektive Koordinierung der „Ehrenämtler“ mit den neuen Möglichkeiten, die durch die Nutzer des Bundesfreiwilligendienstes gegeben sind, zu gewährleisten.
Mittels der Ehrenamtsbörse und der Erhöhung der Mobilität seiner Mitglieder, werden Voraussetzungen geschaffen, um den Ortsgruppen sowie dem Seniorenheim, eine wirksamere Hilfe und Unterstützung bei der Betreuung der Mitglieder zu geben. Dabei ist die Kommunikation der Ortsgruppen mit der Ehrenamtsbörse weiter auszubauen.
Nicht zuletzt gibt es Überlegungen, wo und wie der Regionalverband sein örtliches Engagement zum Wohl der Bürger, erweitern kann. Im Fokus stehen zunächst die Stadt Belgern und die Gemeinde Dreiheide. Hier bedarf es engagierter Bürger, die sich den „Hut“ aufsetzen, also eine bestehende Ortsgruppe leiten möchten, beziehungsweise eine neue Ortsgruppe gründen und leiten möchten.
Das freiwillige Engagement in der Volkssolidarität ist und bleibt unverzichtbar.
„Miteinander – Füreinander“ – das ist doch Ehrensache!