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J. Sodann

Bedarf an Schuldnerberatung in Nordsachsen gestiegen

Das geht aus der Antwort auf die Anfrage der Linksfraktion zur Schuldner- und Insolvenzberatung hervor.

 

Demnach sind diejenigen Personen, die die entsprechenden Beratungsstellen (Standorte sind Bad Düben, Delitzsch, Eilenburg, Torgau, Oschatz) aufsuchen, in der Mehrzahl „mittleren“ Alters. Die beiden nordsächsischen Träger AWO und Caritas weisen darauf hin, dass der Bedarf an Schuldnerberatung in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen ist.
Deutlich wird auch, dass die Trennung von Schuldner- und Insolvenzberatung in der Praxis einen erheblichen dokumentarischen und finanziellen Mehraufwand bedeutet und überwunden werden muss. Gerade auch vor dem Hintergrund, dass beide Bereiche nicht selten von ein und derselben Person in Anspruch genommen werden bzw. konsequenterweise genommen werden müssen.

Hier die vollständige Antwort.

Unbeantwortet bleibt, wie viele Menschen trotz drohender oder bestehender Überschuldung keine Beratungsstelle aufsuchen und welches die Gründe dafür sind.

 


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