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Torgauer Zeitung

Chance als Gemeinderätin nutzen

Trossin. Heidrun Schröter (Die LINKE) hat ihre Meinung geändert. Noch am Montag sagte die Roitzscherin, dass sie mit 99-prozentiger Wahrscheinlichkeit zum zweiten Wahlgang bei den Bürgermeisterwahlen antreten werde. Doch seit Mittwoch ist es offiziell: Sie zieht ihre Kandidatur zurück. Somit kommt es am 25. März zur Stichwahl zwischen Otto Bringfried (parteilose) und Herbert Schröder (CDU).

„Nachdem ich noch mal in Ruhe nachgedacht und mit einigen Personen gesprochen habe, fasste ich den Entschluss, doch nicht erneut zu kandidieren“, begründete Heidrun Schröter ihre Entscheidung gegenüber der TZ am Telefon.
Zudem gab sie in einer Pressemitteilung der LINKE bekannt, dass sie ihre Zeit und Aktivitäten als Gemeinderätin nutzen werde, um dem künftigen Bürgermeister  die Probleme sowie die Themen ihrer Wähler darlegen und in deren Sinne um Lösungen ringen werde. Eine Wahlempfehlung gibt sie allerdings nicht ab: „Beide politischen sowie kommunalen Ausrichtungen der Kandidaten stimmen zu großen Teilen nicht mit meinen Überzeugungen, was für Trossin getan werden muss, überein.“ Ihren Wählern ist die Roitzscherin aber sehr dankbar. „Das Ergebnis zeigt mir, dass ich auch in Trossin, wo immer gedacht wird, die wählen nur CDU, mit meinen Themen viele Stimmen holen konnte.“

Dem schließt sich ebenso Susanna Karawanskij an. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis von Heidrun Schröter. 25,8 Prozent stimmen mich optimistisch und sind ein toller Motivationsschub für die im kommenden Jahr anstehenden Kommunalwahlen“, erklärte die Vorsitzende der LINKE in Nordsachsen. Mit ihrem bürgernahen, konkreten und engagierten Wahlkampf habe Heidrun Schröter gezeigt, dass ihre Partei auch in der Kommunalpolitik für gute Alternativen steht.


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