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Torgauer Zeitung

LINKE blickt auf Kommunalwahl

„Ich bin ein politischer Mensch und werde selbstverständlich im Ehrenamt in Nordsachsen weiterhin Politik machen. Das habe ich versprochen und dazu stehe ich.“

 

Susanna Karawanskij bekräftigte vor wenigen Tagen auf dem Kreisparteitag der LINKEN noch einmal das, was sie bereits direkt nach dem Verlust ihres Bundestagsmandats erklärte.

Im Eilenburger Bürgerhaus nahm die Auswertung des Ergebnisses der Bundestagswahl einen großen Raum ein. Zur Wahlanalyse, zu der Landesgeschäftsführerin Antje Feiks einen sächsischen Überblick gab, wurde mit dem Leitantrag „Wie weiter mit der LINKEN in Nordsachsen“ auch über die zukünftige Ausrichtung der LINKEN in der Region abgestimmt.

Man wolle dem Kulturkampf von rechts, insbesondere durch überparteiliche Zusammenarbeit und durch die Kooperation mit gesellschaftlichen Kräften begegnen, hieß es dabei. Die LINKE will sich zudem für die anstehenden Kommunalwahlen gut und möglichst flächendeckend aufstellen. Dabei stehen die nicht ausreichenden Kommunalfinanzen,  mehr Bürgerbeteiligung und Stärkung der Regionalwirtschaft im Vordergrund.