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Torgauer Zeitung

Neue Praxen der sächsischen Kassenärzte. 12 weitere Standorte - auch in Leipzig, Oschatz und Torgau

Leipzig. Zur besseren Versorgung der Bevölkerung im Freistaat eröffnet die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Sachsen ab dem Oktober weitere zwölf Bereitschaftspraxen. Sie sollen in Zusammenarbeit mit Kliniken eingerichtet werden, um auch außerhalb der üblichen Sprechzeiten von Arztpraxen medizinische Versorgung anzubieten, wie die Vereinigung am Freitag in Leipzig mitteilte. "Aus den Erfahrungen in den Pilotregionen wissen wir, dass die Bevölkerung Bereitschaftspraxen sehr gut annimmt", erklärte Klaus Heckemann, der Vorstandsvorsitzende der KV Sachsen. "Das bewirkt auch eine Entlastung der Notaufnahmen."

Die neuen Anlaufstellen in den Regionen dienen der Behandlung von Patienten mit nicht bedrohlichen Beschwerden, die normalerweise tagsüber eine Arztpraxis aufsuchen würden, die Behandlung allerdings aus medizinischen Gründen nicht bis zum nächsten Tag warten kann, so die Vereinigung. Sie öffnen zum Beispiel an Wochenenden, Feiertagen und Brückentagen.

Die ersten fünf Bereitschaftspraxen, die im Jahr 2018 eröffnet wurden, haben sich laut den Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung bewährt. Ab Oktober sollen bis spätestens Jahresende weitere in Aue, Stollberg, Zwickau, Glauchau, Meißen, Freital, Hoyerswerda, Weißwasser, Torgau, Oschatz und zwei in Leipzig hinzukommen. Auch für 2020 plant die Vereinigung weitere Praxen.


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