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            <title>DIE LINKE. Fraktion Nordsachsen: RSS-Feed</title>
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            <copyright>DIE LINKE. Fraktion Nordsachsen</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 02:58:57 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Thu, 27 Aug 2026 02:58:57 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-449286</guid>
                <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 15:35:54 +0200</pubDate>
                <title>Gut, dass Sachsen dank uns Investitionskredite aufnehmen kann - der Haushaltsentwurf ist trotzdem inakzeptabel</title>
                <link>https://www.linksfraktion-nordsachsen.de/politik/aktuelle-meldungen/news/gut-dass-sachsen-dank-uns-investitionskredite-aufnehmen-kann-der-haushaltsentwurf-ist-trotzdem-inakzeptabel/</link>
                <author>Susanne Schaper (Fraktionsvorsitzende Die LINKE SLT)</author>
                <description>Die Vorsitzende der Linksfraktion im Sächsischen Landtag, Susanne Schaper, erklärt zur Ersten Beratung über den Regierungsentwurf zum Doppelhaushalt 2027/2028:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Der Regierungsentwurf ist nur deshalb kein totaler Kahlschlag, weil Sachsen sich Geld für Investitionen und die Kommunen leiht. Solche Kredite haben wir Linken lange gefordert. Mit den Grünen und der Unterstützung der SPD konnten wir die CDU-Blockade mit dem letzten Haushalt durchbrechen. Die Koalition kann also froh sein, dass sie uns Linke und die Grünen hat. Wir waren der Zement für das Fundament, auf dem sie jetzt ihren Haushaltsentwurf aufbaut. Der Freistaat kann jetzt anderthalb Milliarden Euro aufnehmen, um Werte zu schaffen, etwa zugunsten von Kitas, Schulen und Krankenhäusern. Die Linke hat beim letzten Etat auch viele Programme - etwa für zivilgesellschaftliche Akteure – verteidigt, die jetzt nicht in Frage stehen. Gejubelt haben wir damals trotzdem nicht und auch heute hat niemand Grund dazu.</p>
<p>Der Entwurf ist meilenweit davon entfernt, gut für Sachsen oder für uns Linke akzeptabel zu sein. So, wie er jetzt ist, können wir nur ablehnen. Viele Budgets bedürfen der Korrektur. Der Landtag kann nur etwa ein Zehntel der 53,5 Milliarden Euro wirklich frei verteilen - das meiste Geld ist durch Personalausgaben, gesetzliche Aufgaben oder Bundes- und EU-Programme gebunden. Umso wichtiger ist es, die Mittel sinnvoll einzusetzen. Wir werden mit Änderungsanträgen zeigen, wie wir das machen wollen. Dazu sprechen wir mit vielen Menschen, deren Arbeit der Haushalt unmittelbar betrifft. Letzte Woche hatten wir eine volle Veranstaltung in Dresden, bald folgt unsere <a href="https://linksfraktionsachsen.de/haushalt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u>Hearing-Woche</u></a> mit vielen zivilgesellschaftlichen Akteuren. Auf dieser Grundlage werden wir als Linke zu gegebener Zeit entscheiden, ob wir ein Gesprächsangebot der Koalition annehmen würden - wenn denn eines kommen sollte.</p>
<p>Inmitten der Krise von Wirtschaft und Demokratie braucht Sachsen etwas anderes: viel größere, mutigere Investitionen in Zusammenhalt, ökologischen Umbau, in Gesundheit, Pflege und Bildung. Es ist höchste Zeit für aktive Industriepolitik, die den Masterplan Südwestsachsen mit Leben füllt. Das zeigt die Lage bei VW auf brutalstmögliche Weise. Das hochbezahlte Management macht seinen Job nicht und ist unfähig, eine Strategie für den Konzern zu entwickeln. Auch deshalb muss der Staat handlungsfähig sein.“</p>
<p><i>Die vollständige Rede findet sich </i><a href="https://linksfraktionsachsen.de/files/public/project/editorial/images/content/downloads/Rede_Einbringung_DHH_2027_2028.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i><u>hier</u></i></a><i>.</i></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-449033</guid>
                <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 18:25:56 +0200</pubDate>
                <title>Informationsfreiheit muss bleiben!</title>
                <link>https://www.linksfraktion-nordsachsen.de/politik/aktuelle-meldungen/news/informationsfreiheit-muss-bleiben/</link>
                <author>Dr. Michael Friedrich</author>
                <description>Die Bundesregierung will das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) reformieren. Noch ist nichts wirklich beschlossen, aber in den 34 Maßnahmen des „Sommers der Reformen“, auf die sich unlängst der Koalitionsausschuss geeinigt hat, lässt der zunächst unscheinbare Punkt 32 alle Alarmglocken läuten. Dr. Michael Friedrich, Vorsitzender der LINKEN im Kreistag Nordsachsen, bringt es auf den Punkt:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mitnichten geht es bei den vorgesehenen Änderungen des IFG um ein Reform, also um eine tatsächliche Verbesserung. Wenn die Vorschläge der CDU/CSU und der SPD Wirklichkeit werden sollten, geht es allein und ausschließlich um die Renaissance des Amtsgeheimnisses, um Kosteneinsparungen, Verwaltungseffizienz und somit um eine radikale Beschneidung des bisherigen Informationsfreiheitsgesetzes.</p>
<p>Dieses ist auf der Bundesebene seit dem Jahr 2006 in Kraft. Es regelt den voraussetzungslosen Anspruch auf Informationen des Bundes und seiner Behörden - ausgenommen die Geheim- und Sicherheitsdienste, die Justiz, die Bundeswehr, Teile der Finanzbehörden und Betriebsgeheimnisse - , unabhängig davon, ob der oder die Fragende ein besonderes, also ein persönliches Interesse nachweisen kann. Je nach dem, wie hoch der Rechercheaufwand ist, können dafür Gebühren bis zu 500 Euro verlangt werden. Vor allem Journalistinnen und Journalisten, aber auch viele NGO´s wie „Frag den Staat“, „Amnesty International“. „BUND“, „Campact“, „attac“ und „abgeordnetenwatch“ nutzen sie, um dem Staat regelmäßig auf die Finger zu schauen.</p>
<p>Künftig aber sollen nun die Auskunftsrechte des neuen IFG auf natürliche Personen fokussiert werden, die zudem noch ein „berechtigtes Interesse“ an der Auskunft haben müssen und diese nicht auf andere Weise bekommen können. Zudem sollen die Gebühren laut Kostendeckungsprinzip angepasst werden, also wohl exorbitant steigen. Nicht zuletzt sollen die Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Behörden in der Auskunft künftig geschwärzt werden, angeblich, um diese Personen vor Anfeindungen zu schützen.</p>
<p><strong>Würden diese Pläne Wirklichkeit, gäbe es keine Informationsfreiheit in der bisher bekannten und bewährten Form mehr. Es wäre der fast vollständige Abbau staatlicher Transparenz und ein krasser Rückbau mühsam erkämpfter Bürgerrechte. Ja, es sieht sogar danach aus, als hätte da jemand etwas zu verbergen. Es wäre nicht zuletzt ein Angriff auf die Pressefreiheit und auf das Recht der Öffentlichkeit, staatliches Handeln zu kontrollieren. Das aber darf niemals passieren!</strong></p>
<p>Wir LINKE setzen uns dafür ein, sorgsam die Informationsfreiheit in der bisher bewährten Form aufrechtzuerhalten. Wir rufen deshalb auf, dafür die <a href="https://weact.campact.de/petitions/spd-stoppt-den-frontalangriff-auf-die-informationsfreiheit" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer"><i><strong>von der Organisation „Frag den Staat“ angeschobene Online-Petition „SPD, stoppt den Frontalangriff auf die Informationsfreiheit!“</strong></i></a><i><strong> </strong></i>zu zeichnen, wie dies bereits Stand heute 649.171 Personen getan haben.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448790</guid>
                <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 13:48:17 +0200</pubDate>
                <title>Ein halber Schritt nach vorn </title>
                <link>https://www.linksfraktion-nordsachsen.de/politik/aktuelle-meldungen/news/ein-halber-schritt-nach-vorn/</link>
                <author>Dr. Michael Friedrich</author>
                <description>Der Bundestag hat noch vor der Sommerpause etwas wirklich Sinnvolles beschlossen: Ein Länder- und Kommunalentlastungsgesetz (LKEG), das in den Jahren 2026 bis 2029 zusätzliche Finanzspritzen von jährlich 1 Mrd. Euro vorsieht. Dr. Michael Friedrich, Vorsitzender der LINKEN im Kreistag Nordsachsen nimmt eine erste Wertung vor:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Endlich mal ein Schritt in die richtige Richtung, wenn auch nur ein kleiner! Dass die drückenden Altschulden vieler Kommunen speziell aus dem Wohnungsbau deutlich verringert werden und der Bund sich stärker an den Kosten der Zusatzrenten aus DDR-Zeiten für bestimmte Berufsgruppen beteiligen will, ist gut und überfällig. All dies hätte streng genommen bereits mit dem Einigungsvertrag im Jahr 1990 geregelt werden können und müssen. Aber besser jetzt als nie.</p>
<p>Angesichts eines Finanzierungsdefizits von rund 60 Mrd. Euro in den letzten beiden Jahren werden diese zusätzlichen 4 Mrd. Euro das Problem der unzureichenden kommunalen Finanzausstattung allerdings auch nicht annähernd lösen. So wichtig es auch ist, die Probleme der Vergangenheit zu entschärfen, noch viel wichtiger ist es, die gegenwärtigen und zukünftigen Probleme zu lösen. Wenn immer mehr Landkreise, Städte und Gemeinden praktisch nur noch mit immer höheren Kassenkrediten über die Runden kommen und sogar gezwungen sind, aufgenommene Kredite mit diesen abzuzahlen, sitzen sie in der klassischen Schuldenfalle. Seit Jahren haben die meisten Landkreise, aber auch viele Städte und Gemeinden keine ausgeglichenen Haushalte mehr, die nur noch mit Sonderregelungen genehmigungsfähig sind. Lange wird das nicht mehr gut gehen. Hier helfen keine punktuellen Entlastungen, hier muss es eine wirkliche Systemänderung geben!</p>
<p>Etwas Hoffnung besteht, dass der Bund nun zumindest bereit zu sein scheint, entsprechend dem Koalitionsvertrag ernsthaft über das wichtige Prinzip „Wer bestellt, der bezahlt“ zu reden. Nur so können die extrem aus dem Ruder gelaufenen Kosten der verschiedenen Sozialausgaben wie Hilfe zum Lebensunterhalt, Hilfe zur Pflege, Hilfe zur Gesundheit, Leistungen für Unterkunft und Heizung, Hilfen für Asylbewerber, Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen u. a. m. wieder eingefangen werden. Der Bund will nach dem Ergebnis einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe ab September 2026 80 Prozent der Zuwachsrate dieser Kosten (aber eben nicht der Gesamtkosten!) tragen, aber dies nur dann, wenn die Gesamtbelastungen von Kommunen und Ländern durch ein Leistungsgesetz 200 Mio. Euro im Jahr übersteigt. Auch das ist wieder nur ein halber Schritt in die richtige Richtung, aber ein wichtiger, der den Kommunen sehr helfen würde. Dies freilich muss erst noch vom Bundestag und Bundesrat beschlossen werden.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448784</guid>
                <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 17:51:09 +0200</pubDate>
                <title>Gemeinsam stark gegen Gewalt - Spenden-Volleyballturnier in Torgau </title>
                <link>https://www.linksfraktion-nordsachsen.de/politik/aktuelle-meldungen/news/gemeinsam-stark-gegen-gewalt-spenden-volleyballturnier-in-torgau/</link>
                <author>BELLIS - Fachberatung gegen sexualisierte Gewalt</author>
                <description>Das regionale Netzwerk gegen häusliche und sexualisierte Gewalt Nordsachsen veranstaltet am Donnerstag, den 27.08.2026 ein öffentliches Volleyballturnier unter dem Motto ,,Gemeinsam stark gegen Gewalt“. In der Zeit von 16:00 bis 20:30 Uhr werden auf dem ehemaligen LAGA-Gelände der Stadt Torgau zehn gemischte Teams im KO-Verfahren gegeneinander antreten. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir als Netzwerk wollen diese Sportveranstaltung nutzen, um den Bürger:innen von Torgau und von ganz Nordsachsen zu beweisen, dass nicht nur jedes vertretene Volleyballteam kämpfen und gewinnen kann, sondern dass auch jede Profession, jedes andere Team sowie jeder einzelne Mensch für eine gewaltfreie Zukunft einstehen und etwas positives bewirken kann. Um unser Volleyballturnier erfolgreich zu gestalten und die Sichtbarkeit unseres Netzwerks zu erhöhen, sind wir auch auf IHRE finanzielle Unterstützung angewiesen. SIE helfen uns, spannende Events zu organisieren und unser Netzwerk noch stärker zu machen. Gern können Sie sich privat mit Freunden/Familie oder beruflich mit Kolleg:innen und Mitarbeiter:innen für das Turnier anmelden (E-Mail an <a href="mailto:st.thieroff@kinderschutzbund-torgau.de">st.thieroff@kinderschutzbund-torgau.de</a>). Für die Teams wird es eine kostenfreie Versorgung geben.</p>
<p>Spenden Sie einfach den Betrag Ihrer Wahl an:</p>
<p>Der Kinderschutzbund Regionalverband Torgau e.V.<br>Verwendungszweck „Volleyballturnier“<br>IBAN: DE80 8609 5604 0303 0938 69</p>
<p>Allgemeine Informationen:<br>Start: 16:00 Uhr<br>Ende: 20:30 Uhr nach der Siegerehrung<br>Anzahl: 10 Teams<br>Teams: gemischt, ab 16 Jahren, keine ehemaligen oder aktiven Ligaspieler*innen, 5-7 Personen (inkl. Ersatz), 10 € Startgebühr<br>Sonstiges: leibliche Versorgung vor Ort gesichert, eintrittsfrei, Austausch und Informationen am Markt der Möglichkeiten mit den einzelnen Netzwerkakteur*innen, tolle Mitmachangebote für die ganze Familie</p>
<p><strong>Sie wollen wissen wer wird sind?</strong></p>
<p>Das Netzwerk gegen häusliche und sexualisierte Gewalt Nordsachsen ist ein freier Zusammenschluss von Fachkräften, die präventiv und/oder interventiv im Bereich häuslicher und/oder sexualisierter Gewalt in Nordsachsen tätig sind. Unser Anliegen ist, dass alle Betroffenen von häuslicher und/oder sexualisierter Gewalt flächendeckend im Landkreis Nordsachsen Beratung und Unterstützung finden können, Bürger:innen und Institutionen über das Phänomen sachlich informiert sowie wirksame Präventionsmaßnahmen angeboten werden können. Das übergeordnete Ziel hierbei ist, das Ausmaß von geschlechtsspezifischer Gewalt und die Ungleichheit der Geschlechter sichtbar zu machen und nach Möglichkeit zu verändern. Für alle weiteren Fragen wenden Sie sich sehr gern an uns.</p>
<p>Solidarische Grüße</p>
<p>Ihr Netzwerk gegen häusliche und sexualisierte Gewalt Nordsachsen</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448588</guid>
                <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 13:22:00 +0200</pubDate>
                <title>Regierung verkauft Generalangriff auf Sozialstaat als „Reform“ – und Teile der Gewerkschaftsspitze klatschen Beifall</title>
                <link>https://www.linksfraktion-nordsachsen.de/politik/aktuelle-meldungen/news/regierung-verkauft-generalangriff-auf-sozialstaat-als-reform-und-teile-der-gewerkschaftsspitze-klatschen-beifall/</link>
                <author>Anja Eichhorn &amp; Marco Böhme</author>
                <description>Das sogenannte Reformpaket der Bundesregierung ist kein Zukunftsprogramm, sondern ein Frontalangriff auf soziale Rechte. Hinter den Schlagworten ‚Aufschwung‘ und ‚Beschäftigung‘ steckt in Wahrheit ein Programm aus Sozialabbau, Deregulierung und Kontrolle. Dabei ist das neueste Papier nur die Spitze des Eisbergs: Schon im Vorfeld hat die Bundesregierung eine Reihe von Maßnahmen auf den Weg gebracht oder vorbereitet, der massiven Sozialabbau, mehr Druck auf Erwerbslose und Beschäftigte sowie eine weitere Aushöhlung sozialer Sicherung bedeuten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marco Böhme</strong>, Landesvorsitzender der Linken Sachsen, erklärt:</p>
<p>„Wer dieses Paket schönredet, macht sich zum politischen Gehilfen eines Kurses, der Krisen weiter nach unten durchreicht. Die Bundesregierung verschärft die Grundsicherung, plant höhere Belastungen in der Krankenversicherung, bereitet Einschnitte in der Pflege und Rente vor, öffnet die Tür für längere Arbeitszeiten, will Befristungen ausweiten, die telefonische Krankschreibung abschaffen und blockiert zugleich die Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen. Besonders empörend ist, dass selbst Teile der Gewerkschaftsspitze diesen Angriff nicht klar zurückweisen. Wenn aus dem DGB-Bundesvorstand positive Töne zu einzelnen pseudo-Entlastungen kommen, obwohl gleichzeitig Schutzrechte geschleift und soziale Unsicherheit verschärft werden, ist das keine konsequente Interessenvertretung der Beschäftigten, sondern politische Verharmlosung!“</p>
<p><strong>Anja Eichhorn</strong>, Landesvorsitzende der Linken Sachsen, ergänzt:<br>„Dieses Reformpaket steht für einen klaren Kurs: oben Entlastung, unten Druck, Kontrolle und Sozialabbau. Beschäftigte brauchen in dieser Situation keine sozialpartnerschaftliche Beschwichtigung, sondern eine Opposition, die diesen Angriff beim Namen nennt und organisiert. Notwendig ist jetzt eine soziale Gegenoffensive – in den Betrieben, auf der Straße, in den Parlamenten und in den Gewerkschaften selbst. Wir werden diesen mit unseren Partnern vor Ort organisieren, denn es braucht eine klare soziale Gegenoffensive: gegen Befristung und Arbeitszeitverlängerung, gegen Kürzungen bei Gesundheit, Pflege und Grundsicherung, gegen die Blockade von Vergesellschaftung und gegen den Ausbau des Überwachungs- und Misstrauensstaates.“</p>
<p>Einen Überblick über die geplanten Einschnitte und ihre Auswirkungen auf den Sozialstaat hat Die Linke Sachsen hier zusammengestellt: <a href="https://www.dielinke-sachsen.de/2026/07/ueberblick-angriff-auf-unseren-sozialstaat/" target="_blank" rel="noreferrer"><u>https://www.dielinke-sachsen.de/2026/07/ueberblick-angriff-auf-unseren-sozialstaat/</u></a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448589</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 13:25:00 +0200</pubDate>
                <title>Nebelkerze statt Riesenreform</title>
                <link>https://www.linksfraktion-nordsachsen.de/politik/aktuelle-meldungen/news/nebelkerze-statt-riesenreform-1/</link>
                <author>Ines Schwerdtner, Luigi Pantisano, Heidi Reichinnek &amp; Sören Pellmann</author>
                <description>Zum Reformpaket der Bundesregierung erklären die Parteivorsitzenden der Partei Die Linke, Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano, sowie die Fraktionsvorsitzenden, Heidi Reichinnek und Sören Pellmann, in einer gemeinsamen Stellungnahme:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Jeden Morgen stehen Millionen Menschen auf, gehen arbeiten, pflegen Angehörige, ziehen Kinder groß und halten dieses Land am Laufen. Das sind dieselben Menschen, die seit Jahren für die Krisen zahlen: explodierende Mieten, teurer Einkauf, hohe Energiekosten und gleichzeitig sägt die Regierung Stück für Stück am Sozialstaat.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund präsentiert die Koalition ihr angeblich großes Reformpaket. Aber statt Lösungen gibt es Nebelkerzen: strengere Regeln bei der Krankschreibung, halbherzige Entlastungen bei der Einkommensteuer und kosmetische Korrekturen bei der Reichensteuer. Das ist kein Programm für Aufschwung und Beschäftigung, sondern ein Programm des Misstrauens und der Ignoranz.</p>
<p>Die Steuerreform wird als Entlastung für die arbeitende Mitte verkauft, ist aber ein Taschenspielertrick: Was die Regierung bei der Steuer zurückgibt, ist nicht viel mehr als der Ausgleich der kalten Progression und eine Anpassung an die Inflation. Zudem holt sie es sich an anderer Stelle durch ihre massiven Einschnitte beim Sozialstaatskahlschlag wieder zurück. . Ein paar Euro weniger Steuern gleichen höhere Lebenshaltungskosten, unsichere Renten und steigende Belastungen im Gesundheitswesen nicht aus, und die Finanzierung bleibt weitgehend unklar.</p>
<p>Mit der Abschaffung der telefonischen Krankschreibung und der Pflicht zur Bescheinigung ab dem ersten Krankheitstag stellt die Regierung Millionen Beschäftigte unter Generalverdacht. Befristete Verträge sollen künftig bis zu vier Jahre dauern und sechsmal verlängert werden können. Das heißt: mehr und länger arbeiten in unsichereren Jobs, sich von Arbeitsvertrag zu Arbeitsvertrag hangeln ohne sichere Planbarkeit. Gleichzeitig verschiebt die Regierung die Debatte über den 8‑Stunden‑Tag in die Zeit nach der Sommerpause. Der nächste Angriff auf die Rechte der arbeitenden Menschen ist bereits in Sicht.</p>
<p>Beim Wohnen erklärt die Bundesregierung nicht den explodierenden Mieten den Kampf, sondern der Vergesellschaftung privater Wohnungsunternehmen. Der Vonovia‑Kanzler schützt große Wohnungskonzerne, während Mieterinnen und Mieter mit steigenden Mieten und Wohnungsknappheit allein gelassen werden.</p>
<p>Es braucht jetzt echte Entlastungen, bezahlbaren Wohnraum, sichere Renten und einen starken Sozialstaat. Stattdessen legt die Regierung eine groß inszenierte Nebelkerze vor, deren Finanzierung unklar ist und deren Maßnahmen neue Probleme schaffen. Dieses Reformpaket ist unsozial und unseriös. Wir werden diesem Kurs des Sozialstaatskahlschlags und des Misstrauens entschieden entgegentreten: im Parlament und an der Seite der Menschen, die dieses Land Tag für Tag am Laufen halten.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448414</guid>
                <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 12:58:24 +0200</pubDate>
                <title>Statement zur Antwort des Landrates auf unsere Anfrage zum Bundesprogramm &quot;Demokratie leben!&quot;</title>
                <link>https://www.linksfraktion-nordsachsen.de/politik/aktuelle-meldungen/news/statement-zur-antwort-des-landrates-auf-unsere-anfrage-zum-bundesprogramm-demokratie-leben/</link>
                <author>Heinrich Manser</author>
                <description>Die Kleine Anfrage unserer Linksfraktion bezüglich der geplanten Kürzungen des Bundesprogrammes „Demokratie leben!“ hat uns aufschlussreiche Antworten zum aktuellen Zustand der Demokratieförderung und Präventionsarbeit im Landkreis Nordsachsen geliefert. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Die Antwort des Landrates Emanuel gibt Hoffnung, dass die beiden zentralen Träger „Partnerschaft für Demokratie in Nordsachsen“ sowie die „Partnerschaft für Demokratie Eilenburg, Bad Düben und Laußig“ im Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie leben!“ bis 2032 weiter gefördert und sogar ausgebaut werden sollen. Dazu erhalten beide Projekte in diesem Jahr von „Demokratie leben!“ eine jeweilige Gesamtfördersumme in Höhe von 140.000 Euro.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Die Antwort des Landrates zeigt auch, dass es in unserem Landkreis eine Vielzahl von Angeboten in der Präventionsarbeit und Demokratieförderung gibt. Das stimmt uns positiv, da diese Projekte essentieller Bestandteil pluralistischer und demokratischer Zivilgesellschaften sind und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft stärken.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Dennoch zeigt die Antwort auf unsere Anfrage, dass keineswegs alle Projekte langfristig gesichert sind. Neben den „Partnerschaften für Demokratie“ gibt es andere Projekte, die um ihre Förderung bangen müssen. Zu den genauen Auswirkungen möglicher Kürzungen konnte uns Landrat Emanuel leider noch keine stichhaltigen Antworten liefern, da zukünftige Förderungen maßgeblich von den neuen Förderrichtlinien des Bundes abhängen. Laut Bundesfamilien- und Bildungsministerin Prien sollen die neuen Förderrichtlinien noch in diesem Sommer veröffentlicht werden.</p>
<p class="text-justify">Die ausführliche Antwort des Landesrates finden Sie <a href="https://www.linksfraktion-nordsachsen.de/politik/anfragen-der-fraktion/2026/#c401565" target="_top" class="link">hier</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448364</guid>
                <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 11:59:00 +0200</pubDate>
                <title>Nach einer heißen und inhaltsreichen Kreistagssitzung geht es nun in die Sommerpause</title>
                <link>https://www.linksfraktion-nordsachsen.de/politik/aktuelle-meldungen/news/nach-einer-heissen-und-inhaltsreichen-sitzung-geht-es-nun-in-die-sommerpause/</link>
                <author>Dr. Michael Friedrich </author>
                <description>Mit „36 Grad, und es wird noch heißer...!“ begeisterte einst die Band „Zweiraumwohnung“ das Publikum. Genau das traf die unerquicklichen Temperaturen am Johannistag exakt, genau ein halbes Jahr vor Weihnachten. Trotz der Hitze haben wir noch einmal hart gearbeitet und einiges dazugelernt. Einem entspannten Sommerurlaub steht nun nichts mehr entgegen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der kurzen <strong>Bürgerfragestunde</strong> kam wiederum das Thema <strong>„Vorhaltefläche Industrie-Park in der Gemeinde Wiedemar“</strong> zur Sprache, zu dem es in diesem Jahr bereits einen deutlich abweisenden Bürgerentscheid gab. Nach Ablauf der Bindungsfrist dieses Entscheids im Jahr 2029 wäre es theoretisch möglich, diesen Bürgerentscheid zu kippen und einen gegenteiligen Beschluss zur Ansiedlung von Industrie auf den besagten 400 ha zu fassen. Landrat Emanuel verneinte auf eine entsprechende Frage energisch, ein solches Vorgehen zu unterstützen. Für ihn sei der Industriepark Wiedemar mit dem Bürgerentscheid definitiv „gestorben“.</p>
<p>Eingangs der Tagesordnung stellte Präsidentin Frau Elke Müller, Präsidentin des <strong>Kreissportbundes Nordsachsen</strong>, dessen erfolgreiche Bilanz vor. Mindestens jeder zweite Einwohner unseres Landkreises treibt aktiv Sport, mindestens jeder Dritte in einem Verein. Auf die Bitte des Landrates, die aktiv Sport treibenden Kreisrätinnen und Kreisräte mögen die Hand zu heben, meldeten sich sogar rund 70 %. Auch von der sogenannten Sportmilliarde aus dem Sondervermögen des Bundes profitieren 5 Städte und Gemeinden, wenngleich nur mit der überschaubaren Summe von etwa 5 Mio. EURO. Der nicht geförderte Nachholbedarf ist riesig.</p>
<p>Die kurze Tagesordnung umfasste lediglich drei inhaltliche Beschlussvorlagen. Zunächst wurde die in diesem Jahr fällige Anpassung der <strong>Satzung über die Nutzung von Unterkünften für Asylbewerber und andere ausländische Flüchtlinge</strong> beschlossen. Der Gebührensatz je Person und Monat beträgt künftig 303,57 Euro und wird aus Bundes- und Landesmitteln getragen. Zu dieser Pflichtaufgabe des Landkreises gab es keine Redebeiträge und nur wenige Gegenstimmen.</p>
<p>Brisanter war die Fortschreibung der <strong>Kindertagesstättenbedarfsplanung für das Schuljahr 2026/27 mit Ausblick auf 2028/29.&nbsp;</strong>In der kurzen Aussprache lobte unsere Kreisrätin Evelin Mehnert-Schreiber den erfreulich hohen Deckungsgrad an Krippen-, Kindertagesstätten- und Hortplätzen von bis zu 95% in unserem Landkreis, verwies aber auch auf die absehbaren Probleme durch den seit einigen Jahren stattfindenden Geburtenrückgang. Schon jetzt mussten in Nordsachsen insgesamt 7 Kitas schließen bzw. ist dies in den Jahren 2026/27 vorgesehen, wie eine Kleine Anfrage der LINKEN unlängst gezeigt hat (<a href="https://www.linksfraktion-nordsachsen.de/politik/anfragen-der-fraktion/2026/#c398156" target="_top" class="link" title="Kl. Anfrage Kindertagesstätten">Kleine Anfrage Kindertagesstätten</a>). Das Problem besteht darin, dass der löbliche fraktionsübergreifende Beschluss des Sächsischen Landtags, ein sogenanntes KITA-Moratorium anzustreben und die Städte und Gemeinden zu ermuntern, im Interesse eines besseren Betreuungsschlüssels auf die Entlassung von Personal bis hin zur Schließung von Einrichtungen nach Möglichkeit zu verzichten, in der Realität kaum umzusetzen ist. Die ursprünglich einmal vorgesehene Drittelfinanzierung der Kinderbetreuungseinrichtungen durch die Eltern, die Kommunen und das Land ist immer stärker aus der Balance gekommen, da die Landeszuschüsse über viele Jahre lang konstant geblieben sind. Die steigenden Personal-, Energie- und Betriebskosten mussten die Eltern und vor allem die Kommunen schultern.</p>
<p>Dass es auch anders und familienfreundlicher geht, zeigt das Land Thüringen. Nach zwei für die Eltern beitragsfreien Jahren wird dort demnächst das dritte beitragsfreie Jahr in den Kitas eingeführt. Landrat Emanuel antwortete auf Evelins Beitrag, dass in den Haushaltsgesprächen mit der Landesregierung steigende Landeszuschüsse vereinbart worden seien. Immerhin ein kleiner Lichtblick für die Eltern und die Kommunen, wenngleich zunächst nur auf der veralteten Datenbasis des Jahres 2024, die längst nicht alle Kostensteigerungen abbildet.</p>
<p>Der dritte Beschlusspunkt betraf den <strong>Verkauf des Schullandheims Reibitz&nbsp;</strong>an eine noch zu gründende GmbH mit fortdauernder Zweckbindung für mindestens 5 Jahre.&nbsp; Dazu äußerte sich unser Fraktionsvorsitzender Michael Friedrich zustimmend und begründete dies überzeugend (<a href="https://www.linksfraktion-nordsachsen.de/im-kreistag/aus-dem-kreistag/" target="_top" class="link">Redemanuskript Michael Friedrich</a>).&nbsp;</p>
<p>Die nicht ganz unwichtige Frage, ob der Kommunale Sozialverband (KSV) inzwischen über die fortwährende Zweckbindung der in den Jahren 2015 bzw. 2019 ausgereichten Fördermittel für die seinerzeit getätigten Investitionen im Schullandheim entschieden habe, damit unser Landkreis bzw. sein Eigenbetrieb nicht noch rund 400.000 EURO innerhalb der 25-jährigen Zweckbindungsfrist zurückzahlen muss, beantwortete Landrat Emanuel. Es gäbe entsprechende Vorabstimmungen mit dem KSV, einen definitiven Bescheid aber könne es erst nach der Beschlussfassung geben. Letztere erfolgte im Anschluss daran (fast) einstimmig. Wir wünschen den Initiatoren dieser Rettung des Schullandheims, darunter Kreisrat Heiko Wittig (SPD), die mit nicht unerheblichen persönlichen finanziellen Risiken verbunden ist, gute Hände, Erfolg und Durchhaltevermögen!</p>
<p>Ganz am Ende der Sitzung gab es noch prägnante Lageeinschätzungen zu wichtigen kreislichen Einrichtungen und Gesellschaften aus der Hand der jeweiligen Geschäftsführer. Aus Platzgründen kann hier nur auf die Krankenhäuser eingegangen werden.</p>
<p>Für das <strong>Kreiskrankenhaus Johann Kentmann Torgau</strong> gab der kaufmännische Geschäftsführer eine überzeugende Darstellung des aktuellen Leistungsangebots und der vorgesehenen Entwicklungen sowie Spezialisierungen im Zuge der Krankenhausreform. Dies ebenso für die gleichfalls in kommunaler Hand befindlichen <strong>Standorte in Eilenburg, Delitzsch und Oschatz.&nbsp;</strong>Sehr deutlich wurde, dass es zwischen diesen vier Standorten längst erfolgreiche medizinisch-fachliche Absprachen und Kooperationen im Sinne der Krankenhausreform gibt. Verbindlichen Beschlüsse scheitern gegenwärtig, da auf Bundes- und Landesebene die Eckpunkte dieser Reform wie z. B. die künftigen Leistungsgruppen und deren Kriterien noch in der Diskussion stehen. Völlig klar sei, dass unsere kommunalen Krankenhäuser keine Konkurrenten seien, sondern alle vier Standorte in unserem Flächenkreis als tragende Säulen der öffentlichen Daseinsvorsorge erhalten werden müssen. Bei der angestrebten Holding müsse es um ein gemeinsames medizinisches und pflegerisches Konzept mit mindestens mittelfristiger Wirksamkeit gehen und nicht einfach nur um einige betriebswirtschaftliche Verträge. Torgau sei bereit, daran aktiv und produktiv mitzuwirken.</p>
<p>Nach rund drei Stunden verabschiedeten wir uns in den Sommer. Kühler geworden war es noch immer nicht.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447839</guid>
                <pubDate>Thu, 28 May 2026 19:12:25 +0200</pubDate>
                <title>Haushalt 2026 verschafft uns Atempause, aber löst kein Problem</title>
                <link>https://www.linksfraktion-nordsachsen.de/politik/aktuelle-meldungen/news/haushalt-2026-verschafft-uns-atempause-aber-loest-kein-problem/</link>
                <author>Dr. Michael Friedrich </author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die gestrige Genehmigung unseres Kreishaushalts für 2026 durch die Landesdirektion Sachsen (LDS) kommentiert Dr. Michael Friedrich, Vorsitzender der LINKEN im Kreistag Nordsachsen, mit einem lachenden und einem weinenden Auge:</p>
<p>"Natürlich freue ich mich, dass jetzt diese elende haushaltslose Zeit zu Ende geht. 17 volle Monate, so lange wie noch nie zuvor, durften nur die Pflichtaufgaben, das Personal und das Allernötigste finanziert werden. Endlich gibt es nun wieder Planungssicherheit für dringend benötigte Investitionen in Höhe von 33,6 Mio. Euro. Endlich sind unsere vielfältigen freiwilligen Aufgaben mit rund 4 Mio. Euro gesichert. Der Kreistag kann nunmehr seine vollen Rechte wieder wahrnehmen, die kommunale Demokratie beleben und die Zukunft gestalten.</p>
<p>Doch die Freude wird getrübt, weil wir buchstäblich nur eine sehr überschaubare Atempause bekommen. An der hochgradig desaströsen Finanzlage von Nordsachsen ändert sich nichts wirklich. Verschiedene Ausnahmeregelungen im Genehmigungsverfahren machen es möglich, dass wir trotz eines 70 Mio. Euro Finanzlochs im Ergebnishaushalt und eines massiv vergrößerten Rahmens für unsere Kassenkredite (Dispo) weiterhin von der Substanz leben müssen und dürfen. Die mit viel Mühe, Kraft und Zeitaufwand eingeführte Doppik wollte das Gegenteil.</p>
<p>MP Kretschmer spricht in letzter Zeit sehr klar die Probleme der unzureichenden Finanzausstattung der Kommunen an und stellt entsprechende Forderungen an den Bund. So solle der wichtige Grundsatz „Wer bestellt, der bezahlt!“ bei allen auf die Kommunen übertragenen Pflichtaufgaben ausnahmslos umgesetzt werden. Das ist absolut richtig so, nur dürfte diese Forderung bei der desolaten Situation auf der Bundesebene folgenlos bleiben. Ich erwarte, dass unser MP nicht nur mit dem Finger auf den Bund zeigt, sondern bei der anstehenden Diskussion des Landeshaushalts 2027/28 für auskömmliche Finanzzuweisungen für die 10 sächsischen Landkreise und die 418 Städte und Gemeinden einsetzt. Wenn die kommunale Selbstverwaltung mangels Finanzen immer weiter beschnitten wird oder gar zum „Restposten“ kollabiert, sind der gesellschaftliche Zusammenhalt und die Demokratie ernsthaft in Gefahr. Dann müssen wir uns über negative Stimmungslagen in der Bevölkerung und problematische Wahlergebnisse nicht wundern."</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Fri, 22 May 2026 12:42:56 +0200</pubDate>
                <title>Nachruf auf unser langjähriges Fraktionsmitglied Peter Streubel </title>
                <link>https://www.linksfraktion-nordsachsen.de/politik/aktuelle-meldungen/news/nachruf-auf-unser-langjaehriges-fraktionsmitglied-peter-streubel/</link>
                <author>Dr. Michael Friedrich &amp; Fraktion DIE LINKE</author>
                <description>Mit tiefer Betroffenheit haben wir vom Tod unseres Genossen und langjährigen Fraktionsmitglieds Peter Streubel erfahren.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-447707</guid>
                <pubDate>Wed, 20 May 2026 15:09:37 +0200</pubDate>
                <title>Demokratieförderung sichern – Bundesprogramm „Demokratie leben!“ erhalten! - Kleine Anfrage an den Landrat</title>
                <link>https://www.linksfraktion-nordsachsen.de/politik/aktuelle-meldungen/news/demokratiefoerderung-sichern-bundesprogramm-demokratie-leben-erhalten-kleine-anfrage-an-den-landrat/</link>
                <author>Heinrich Manser</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Im März kündigte Bundesbildung- und Familienministerin Karin Prien (CDU) die umfassende Umstrukturierung und Neuaufstellung des seit 2014 bestehenden Bundesprogramms „Demokratie leben“ an. Als Begründung nennt sie dafür unter anderem die vermeintlich linksliberale Ausrichtung des Programms. Von den Kürzungsplänen sind bundesweit etwa 200 Projekte betroffen, allein 24 davon in Sachsen. Dass die Umstrukturierungspläne ausgerechnet in einer Zeit bekannt werden, in der rechtsextreme und antidemokratische Kräfte erstarken, ist ein Skandal und spielt den Feinden der Demokratie in die Karten! Schon jetzt kursieren Leitfäden der AfD, um von „Demokratie leben!“ geförderte Projekte auf kommunaler Ebene auszubremsen.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Durch die geplanten Maßnahmen von Ministerin Prien werden langfristig aufgebaute zivilgesellschaftliche Strukturen zerstört. Wichtige Demokratiearbeit wird delegitimiert und unter Generalverdacht gestellt. Dabei ist die Positionierung gegen Rechtsextremismus, Rassismus und andere Arten von Diskriminierung keineswegs linksliberal, sondern zentraler Wert und Grundpfeiler pluralistischer Gesellschaften. Die Streichung von Projekten ist daher nicht hinnehmbar und ein Schlag ins Gesicht der vielen ehren- und hauptamtlich tätigen Menschen, die sich täglich für Zusammenhalt, demokratische Werte und Vielfalt einsetzen und damit maßgeblich zum Erhalt der Demokratie beitragen. Die Kürzungspläne sind ein Angriff auf unsere liberale Demokratie und damit auf unser gesellschaftliches Miteinander. Als Linksfraktion im Kreistag Nordsachsen positionieren wird uns daher klar gegen die geplante Umstrukturierung!&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Auch in Nordsachsen werden die Kürzungen im Bereich der Demokratieförderung und Präventionsarbeit zu spüren sein. Um uns über die konkreten Auswirkungen für unseren Landkreis zu erkundigen haben wir eine <a href="https://www.linksfraktion-nordsachsen.de/politik/anfragen-der-fraktion/2026/#c401565" target="_top" class="link">Kleine Anfrage</a> an Landrat Kai Emanuel gestellt. Uns interessiert, welche Projekte aktuell von „Demokratie leben!“ gefördert werden und was die Streichung der Fördermittel für die jeweiligen Projekte bedeutet. Zudem möchten wir wissen, ob und wie der Landrat den Ausfall der Fördermittel kompensieren möchte, um auch weiterhin Projekte zur Demokratieförderung unterstützen zu können.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447627</guid>
                <pubDate>Wed, 13 May 2026 12:51:01 +0200</pubDate>
                <title>Austausch über das kommunale Integrationskonzept - Fraktionssitzung am 12. Mai</title>
                <link>https://www.linksfraktion-nordsachsen.de/politik/aktuelle-meldungen/news/austausch-ueber-das-kommunale-integrationskonzept-fraktionssitzung-am-12-mai/</link>
                <author>Heinrich Manser</author>
                <description>In unserer Fraktionssitzung am 12. Mai haben wir uns näher mit dem Kommunalen Integrationskonzept des Landkreises Nordsachsen auseinandergesetzt. Zu Gast hatten wir dazu Christian Nieling, Amtsleiter für Migration und Ausländerrecht, und Stephanie Sommer, Sachgebietsleiterin Integration. </description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-447111</guid>
                <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 15:17:00 +0200</pubDate>
                <title>Eine starke Linke für ein Sachsen der Menschen, nicht der Konzerne</title>
                <link>https://www.linksfraktion-nordsachsen.de/politik/aktuelle-meldungen/news/eine-starke-linke-fuer-ein-sachsen-der-menschen-nicht-der-konzerne/</link>
                <author>Die LINKE Sachsen </author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Abschluss ihrer gemeinsamen Klausurtagung erklären die sächsischen Landtags- und Bundestagsabgeordneten gemeinsam mit dem geschäftsführenden Landesvorstand der Partei Die Linke Sachsen:</p>
<p>Wir werden als geeinte, kämpferische und sozialistische Partei dafür sorgen, dass es in Sachsen wieder <strong>um die Menschen geht – nicht um die Konzerne</strong>. Wir treten ein für Umverteilung von oben nach unten, soziale Sicherheit, gute Löhne, bezahlbare Mieten, eine solidarische Gesundheitsversorgung und einen Staat, der auf allen Ebenen funktioniert. Wir stehen an der Seite von Beschäftigten, Mieter:innen, Erwerbslosen, Geflüchteten und allen von Rassismus, Sexismus und Queerfeindlichkeit Betroffenen.</p>
<p>Als <strong>mitgliederstärkste Partei</strong> im Freistaat machen wir Politik für konkrete Verbesserungen. Präsent sind wir vor Ort, in Beratungsstrukturen, Hilfsangeboten und mit Küchen für alle (Küfa), an Haustüren, in Betrieben, in den Parlamenten und auf der Straße. Veränderung geht nicht ohne eine starke Linke in Sachsen. Dafür setzen wir uns folgende Ziele für die nächsten Jahre:</p>
<h2>Der Alltag der Menschen im Mittelpunkt</h2>
<p>Die Alltagsprobleme der Menschen sind unser politischer Auftrag. Ob hohe Mieten, steigende Energiepreise oder fehlende soziale Angebote: Wir kämpfen für konkrete Verbesserungen. Dafür wollen wir in der Fläche stärker verankert sein, Räume öffnen und Orte schaffen, an denen Menschen sich engagieren, austauschen und gemeinsam etwas verändern können.</p>
<h2>Rote Rathäuser</h2>
<p>Wir unterstützen unsere Oberbürgermeisterkandidierenden überall dort offensiv, wo wir antreten – in ganz Sachsen und besonders in Leipzig, wo wir ab Frühjahr 2027 mit Dr. Skadi Jennicke die Oberbürgermeisterin stellen wollen.</p>
<h2>Stark in den Kommunen</h2>
<p>Im Superwahljahr 2029 wollen wir in allen Landkreisen und kreisfreien Städten wieder stark in den Kommunalvertretungen vertreten sein – dafür wollen wir die Zahl unserer kommunalen Mandate mehr als verdoppeln.</p>
<h2>Direkt in die Parlamente</h2>
<p>Wir kämpfen 2029 um Direktmandate in Leipzig, Dresden und Chemnitz, um eine starke soziale Opposition gegen AfD und CDU direkt in den Wahlkreisen zu verankern.</p>
<h2>Die Linke zweistellig</h2>
<p>Wir treten mit dem Anspruch an, in jedem Wahlkreis zweistellig zu werden und Verantwortung für ein solidarisches, antifaschistisches Sachsen zu übernehmen.</p>
<p>Unser <strong>Fokus</strong> bleibt klar: soziale Gerechtigkeit, Umverteilung, Frieden und antifaschistische Politik. Nicht aus Selbstzweck, sondern um die extreme Rechte von der Macht fernzuhalten und Demokratie, Menschenwürde und soziale Rechte zu verteidigen. In den vergangenen zwei Jahren haben wir unser Profil als kämpferische, solidarische und antifaschistische Linke geschärft – nah an den Themen, die die Menschen bewegen, und mit klarem sozialpolitischem Kompass.</p>
<p>Unsere <strong>Vision</strong> ist eindeutig: 2029 tritt eine starke Linke in Sachsen an. Geschlossen, programmatisch klar und handlungsfähig. Eine Partei, die kämpferisch, solidarisch und lebendig ist und an der Seite der Menschen steht.</p>
<p>Doch unser Kampf beginnt nicht erst 2029, sondern er läuft längst. Seit 2024 verzeichnen die sächsischen Kommunen ein gemeinsames <strong>Haushaltsdefizit</strong> von über einer Milliarde Euro und die Abwärtsentwicklung hält an. Das hat Folgen, die alle im Alltag spüren: etwa kürzere Öffnungszeiten in Bibliotheken, weniger Angebote für Kinder und Jugendliche, ausgedünnte Busverbindungen, Sanierungsstau bei wichtigen Einrichtungen oder wachsender Druck auf soziale Infrastruktur. Gerade die sogenannten freiwilligen Leistungen – also das, was unsere Kommunen lebenswert macht – werden zuerst gekürzt. Gleichzeitig zeigt sich ein Verteilungsproblem in unserer Gesellschaft: Ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung besitzt den Großteil des Vermögens, während viele Kommunen ihre alltäglichen Aufgaben nicht mehr erfüllen können, etwa bei Busverbindungen, Jugendangeboten oder Bibliotheken.</p>
<p>Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zeigen, dass eine <strong>Vermögenssteuer</strong> – je nach Ausgestaltung – bundesweit Einnahmen in zweistelliger Milliardenhöhe ermöglichen kann. Wenn sehr große Vermögen stärker herangezogen werden, steigt dieses Potenzial deutlich. Modellrechnungen verweisen auf ein erhebliches Einnahmepotenzial, das – auf Sachsen übertragen – in einer Größenordnung von rund 4,4 Milliarden Euro jährlich für Land und Kommunen liegen könnte.</p>
<p>Damit wäre vieles möglich. Vor allem mehr Investitionen in Schulen, Kitas, Krankenhäuser, Mobilität und soziale Infrastruktur, ohne zusätzliche Belastung für die breite Bevölkerung. Das Geld ist da. Es ist nur extrem ungleich verteilt. Deshalb <strong>erhöhen wir den Druck</strong> und werben landesweit für die Vermögenssteuer, die eine Lösung für viele Probleme wäre:</p><ul class="list-normal"><li>Der Landesverband startet eine Social-Media-Kampagne mit Unterschriftensammlung.</li><li>Unsere kommunalen Mandatsträger:innen bringen entsprechende Anträge vor Ort&nbsp;ein.</li><li>Unsere Landtagsfraktion wird mit weiteren Initiativen Druck auf die Staatsregierung ausüben, sich im Bund für die Vermögenssteuer einzusetzen.</li><li>Unsere Bundestagsabgeordneten streiten weiter dafür, die Blockade zu beenden und die Vermögenssteuer wieder zu erheben.</li></ul>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446812</guid>
                <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 09:25:28 +0100</pubDate>
                <title>Nordsachen hat wieder einen Haushalt! - Rückblick auf die Kreistagssitzung am 25. März in Torgau</title>
                <link>https://www.linksfraktion-nordsachsen.de/politik/aktuelle-meldungen/news/nordsachen-hat-wieder-einen-haushalt-rueckblick-auf-die-kreistagssitzung-am-25-maerz-in-torgau/</link>
                <author>Heinrich Manser</author>
                <description>Am Mittwoch, den 25. März, fand die erste Kreistagssitzung des Jahres im Schloss Hartenfels in Torgau statt. Unsere Fraktion war mit Dr. Michael Friedrich (Fraktionsvorsitzender), Evelin Mehnert-Schreiber (stellv. Fraktionsvorsitzende), Karl-Friedrich Potzelt und Thomas Fromm vollständig anwesend.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446692</guid>
                <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 09:26:48 +0100</pubDate>
                <title>Kreistag am 25.03.26 in Torgau, Schloss Hartenfels </title>
                <link>https://www.linksfraktion-nordsachsen.de/politik/aktuelle-meldungen/news/kreistag-am-250326-in-torgau-schloss-hartenfels/</link>
                <author>Heinrich Manser</author>
                <description>Schwerpunkte sind dieses Mal der Haushaltsplan für den Landkreis Nordsachsen (TOP 3.5), die Umsetzung landkreiseigener Maßnahmen mittels des Sondervermögens &quot;Sachsenfonds&quot; (TOP 3.6), die Fortschreibung des Bereichsplan Rettungsdienst 2026 bis 2032 (TOP 3.12) sowie Ausschreibung und Vergabe von Planungsleistungen und der Betreibung des Heide Spa (TOP 3.15).  </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die 7. öffentliche Sitzung des Kreistages des Landkreises Nordsachsen findet am Mittwoch, dem 25. März 2026, 16.00 Uhr, im Landratsamt Nordsachsen, Schloss Hartenfels, Flügel D, 2. Obergeschoss, "Großer Mehrzwecksaal", Schloßstraße 27, 04860 Torgau, statt.</strong></p>
<p>TAGESORDNUNG</p>
<p>1. Eröffnung der Sitzung, Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit durch den Vorsitzenden des Kreistages und Bestätigung der Niederschrift vom 03.12.2025</p>
<p>2. Bürgerfragestunde&nbsp;</p>
<p>3. Beratung und Beschlussfassung von Informations- und Beschlussvorlagen</p>
<p>3.1 Widerruf der Wahl und Wahl eines Stellvertreters der Wahlkommission</p>
<p>3.2 Abberufung und Berufung eines sachkundigen Einwohners in den Gesundheits- und Sozialausschuss des Kreistages des Landkreises Nordsachsen</p>
<p>3.3 Abberufung und Berufung eines sachkundigen Einwohners in den Finanzausschuss des Kreistages des Landkreises Nordsachsen</p>
<p>3.4 Widerruf der Wahl und Wahl eines Vertreters des Landkreises Nordsachsen in die Trägerversammlung der Stadt- und Kreissparkasse Leipzig</p>
<p>3.5 Haushaltssatzung und Haushaltsplan des Landkreises Nordsachsen für das Haushaltsjahr 2026</p>
<p>3.6 Beschlussfassung über die Umsetzung landkreiseigener Maßnahmen mittels des Sondervermögens "Sachsenfonds"</p>
<p>3.7 Beschlussfassung und Festsetzung des Wirtschaftsplans des Eigenbetriebes Bildungsstätten des Landkreises Nordsachsen für das Wirtschaftsjahr 2026</p>
<p>3.8 Neufassung der Entgeltordnung der Sternwarten des Landkreises Nordsachsen</p>
<p>3.9 Entgelt- und Benutzungsordnung für das Internat Rote Jahne am Beruflichen Schulzentrum Eilenburg</p>
<p>3.10 Namensänderung der „Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung Oschatz“</p>
<p>3.11 Zweckvereinbarung Integrierte Regionalleitstelle (IRLS) Leipzig zwischen der Stadt Leipzig sowie den Landkreisen Leipzig und Nordsachsen - Neufassung</p>
<p>3.12 Bereichsplan Rettungsdienst 2026 bis 2032 für den Rettungsdienstbereich Landkreis Nordsachsen - 1. Fortschreibung</p>
<p>3.13 Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Inanspruchnahme der Mobilen Atemschutzübungsanlage (Satzung "MOBAS")</p>
<p>3.14 Ausschreibung und Vergabe von Planungsleistungen und der Betreibung des operativen Geschäftes der Kurbetriebsgesellschaft Dübener Heide mbH</p>
<p>3.15 Prüfauftrag zur Gründung einer Krankenhaus-Holdinggesellschaft</p>
<p>4 Informationen und Anfragen</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446666</guid>
                <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 19:18:53 +0100</pubDate>
                <title>Diskussion über den Kreishaushalt mit Finanzbeigeordnetem Jens Kabisch </title>
                <link>https://www.linksfraktion-nordsachsen.de/politik/aktuelle-meldungen/news/diskussion-ueber-den-kreishaushalt-mit-finanzbeigeordnetem-jens-kabisch/</link>
                <author>Heinrich Manser</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eilenburg.</strong> Bei frühlingshaften Temperaturen sind wir am gestrigen Dienstag in Vorbereitung des Kreistages am 25. März 2026 zu unserer zweiten Fraktionssitzung in diesem Jahr in unserem Fraktionsbüro in Eilenburg zusammengekommen. Hauptthema war der Haushalt des Landkreises Nordsachsen, der in der kommenden Woche im Kreistag beschlossen werden soll.&nbsp;</p>
<p>Die Kassen in den Kommunen des Freistaates, insbesondere in Nordsachsen, sind klamm. Besonders viel Verhandlungsspielraum gibt es daher auch in diesem Jahr leider nicht. Umso wichtiger war es deshalb für uns, über Möglichkeiten zu sprechen, wie wir trotz aller Konsolidierungszwänge einen Rest von tatsächlicher Selbstverwaltung und notwendiger Investitionskraft aufrecht erhalten können, um die Krise zumindest mittelfristig hinter uns zu lassen.&nbsp;</p>
<p>Dazu hatten wir, wie bereits in den vergangenen Jahren, Jens Kabisch, Vize-Landrat und Finanzbeigeordneter des Landkreises Nordsachsen zu Gast. Nach einem anfänglichen Überblick über die Finanzen des Landkreises diskutierten wir mit ihm über anstehende Investitionen und Projekte. Auch haben wir mit ihm über den „Sachsenfond“, die Sanierung des Heide Spa in Bad Düben sowie über Beschlussvorlagen gesprochen, die am nächsten Mittwoch im Kreistag diskutiert werden.&nbsp;</p>
<p>Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Kabisch für den offenen und informativen Austausch mit spannenden Einblicken in die Finanzlage des Landkreises Nordsachsen!</p>
<p>Wir sind gut vorbereitet und freuen uns auf den ersten Kreistag des Jahres am Mittwoch, den 25. März 2026 um 16:00 Uhr im Schloss Hartenfels in Torgau.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 16:09:11 +0100</pubDate>
                <title>Handlungsfähigkeit der Kommunen wiederherstellen!</title>
                <link>https://www.linksfraktion-nordsachsen.de/politik/aktuelle-meldungen/news/handlungsfaehigkeit-der-kommunen-wiederherstellen/</link>
                <author>Sahra Mirow (MdB, Die LINKE)</author>
                <description>Die Fraktion Die LINKE hat im Bundestag einen Antrag zur Stärkung der Kommunen eingebracht. Im Antrag wird die Bundesregierung dazu aufgefordert, einen Gesetzentwurf vorzulegen, der die finanzielle Ausstattung der Kommunen bei vom Bund übertragenen Aufgaben sicherstellt. Als Soforthilfeprogramm soll zudem ein Bundesfonds „Infrastrukturgarantie“ eingerichtet werden. Das Statement unserer Sprecherin für Kommunalpolitik im Bundestag, Sahra Mirow, lesen Sie hier: </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Städte und Gemeinden in Deutschland befinden sich in einer desaströsen und sich zunehmend verschärfenden Finanzlage. Ein stetig anwachsendes Finanzierungsdefizit sowie ein verheerender Investitionsrückstand von mehr als 215 Milliarden Euro haben die Kommunen längst an den Rand ihrer Handlungsfähigkeit gebracht. Die Aufgabenübertragung an die Kommunen ohne entsprechenden Finanzausgleich durch den Bund belastet diese enorm. Zunehmend gerät die soziale Infrastruktur, die von den Kommunen gestellt wird, in Konkurrenz mit anderen kommunalen Aufgaben. Da das verfassungsrechtlich garantierte Existenzminimum kein Luxus, sondern staatliche Pflicht ist, werden Kommunen vor absurde Entscheidungen gestellt. Diese stellen fest und fragen sich: „Wir erfüllen die verfassungsrechtlichen Sozialpflichten. Aber wie sanieren wir dann die Schule, wenn kein Geld mehr da ist? Und wie halten wir dann die nötigen physischen Infrastrukturen aufrecht, die wir mit unseren kommunalen Versorgungsunternehmen (u.a. Stadtwerken) der lokalen Wirtschaft zur Verfügung stellen?“ So wird Daseinsvorsorge zur Mangelverwaltung. Die Privatisierungen kommunalen Eigentums in den vergangenen Jahrzehnten haben ihr übriges getan, um die Lage zu verschärfen. Diese Verkäufe führten weder zu einer langfristigen Kostenentlastung noch zu einer Steigerung der Qualität oder sinkenden Preisen. Stattdessen stiegen oftmals die Preise, die Qualität sank, und die Kommunen verloren ihre demokratische Kontroll- und Einflussmöglichkeit. Es hat sich gezeigt, dass das Ziel des maximalen Gewinns nicht mit einer sozialen und nachhaltigen Ausgestaltung der Daseinsvorsorge im Interesse der Einwohner*innen vereinbar ist.</p>
<p>Längst hat auch Bundeskanzler Friedrich Merz zugegeben, dass mit der immer fortwährenden Aufgabenübertragung an die Kommunen - ohne finanzielle Ausstattung - Schluss sein muss. Auf die Worte des Bundeskanzlers sind bisher jedoch keine Taten gefolgt. Lippenbekenntnisse des Bundes reichen nicht mehr. Die Städte und Gemeinden brauchen jetzt strukturelle finanzielle Entlastungen. Wenn die kommunalen Spitzenverbände zurecht davor warnen, dass „Alarmstufe rot“ herrsche und diese einen „Paradigmenwechsel“ verlangen, bedeutet dass nichts Geringeres als die Notwendigkeit, die föderalen Finanzbeziehungen grundlegend neu zu denken.</p>
<p>Deshalb sagen wir: Wenn der Bund Aufgaben über die Länder an die Kommunen delegiert, muss gesetzlich geregelt sein, dass der Bund dafür auch das Geld zur Verfügung stellt. Dies würde eine große strukturelle Änderung bedeuten, die vor allem verschuldeten und finanzschwachen Kommunen langfristig finanzielle Abhilfe verschaffen würde. Bis diese strukturellen Änderungen eintreten, sollten Kommunen durch ein Soforthilfeprogramm des Bundes unterstützt werden. Aus diesem könnten sie in Finanzkrisen Mittel schöpfen, um die öffentliche Daseinsvorsorge gewährleisten zu können. In Anlehnung an vergangene Solidarpakte, die Ostdeutsche Bundesländer bei der Bewältigung der Folgen der deutschen Teilung helfen sollten, muss ein Solidarpakt III aufgesetzt werden. Dieser soll strukturschwache Kommunen bei der Bewältigung des Strukturwandels unterstützen. Und schließlich muss der Bund auch die (Re)-kommunalisierung finanziell unterstützen. Soziale und gemeinnützigeWohnraumversorgung sowie erneuerbare Energie- oder Wärmeinfrastruktur sind zwei Bereiche, in denen einen Bundesfonds dafür sorgen soll, dass Kommunen von ihren Vorkaufsrechten wieder Gebrauch machen können. Diese Bereiche sind elementare Bestandteile der öffentlichen Daseinsvorsorge. Im Sinne der demokratischen Kontrolle und der sozialen und nachhaltigen Ausgestaltung der Daseinsvorsorge ist ein (Rück)kauf der Kommunen unbedingt zu befürworten.</p>
<p>Menschen vor Ort spüren tagtäglich die Folgen von dysfunktionalen Städten und Gemeinden. Wenn der Bus nicht kommt, es durch Schuldächer rieselt und die öffentliche Bibliothek dauerhaft geschlossen hat – all dies ist ungerecht. Denn Gerechtigkeit bedeutet, dass ein gutes Leben für alle Möglich sein muss. Unabhängig vom Geldbeutel. Dysfunktionale Kommunen sind somit auch Gift für die Demokratie. Denn sie frustrieren Menschen und erschüttern das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates. Soll also verhindert werden, dass sich der Rechtsruck der vergangenen Jahre fortsetzt, muss dort angesetzt werden, wo Menschen die Folgen von politischen Entscheidungen spüren: In der Schule, an der Bushaltestelle, auf der Nebenkostenabrechnung. Wer es ernst meint mit dem besseren Leben vor Ort, muss strukturelle Änderungen in den Kommunalfinanzen erwirken.</p>
<p><a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/044/2104471.pdf" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">…hier gehts zum Antrag</a></p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 12:36:53 +0100</pubDate>
                <title>Frauen und Kinder vor Gewalt schützen – und zwar jetzt! DIE LINKE erkundigt sich zum Gewalthilfegesetz in Nordsachsen</title>
                <link>https://www.linksfraktion-nordsachsen.de/politik/aktuelle-meldungen/news/frauen-und-kinder-vor-gewalt-schuetzen-und-zwar-jetzt-die-linke-erkundigt-sich-zum-gewalthilfegesetz-in-nordsachsen/</link>
                <author>Dr. Michael Friedrich (Fraktionsvorsitzender) </author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Leben frei von Gewalt ist eine Frage der Menschenwürde. Doch Gewalt gegen Frauen und Kinder, sehr viel seltener auch gegen Männer, ist weit verbreitet. Was hier hilft ist klar: Echte Prävention, mehr Schutzräume, gute Beratung, bessere Schulungen für Polizei und Justiz und vor allem eine bessere Finanzierung. Die Zeit dafür ist nicht irgendwann, sie ist jetzt!</p>
<p>Am 31.01.2025 trat das Gewalthilfegesetz (GewHG) in Kraft. Es beinhaltet im Wesentlichen, dass ab 2032 erstmals ein <i><strong>individueller, also einklagbarer Rechtsanspruch</strong></i> auf Schutz und Beratung bei Gewaltbetroffenheit besteht. Dies betrifft insbesondere einen kostenfreien Platz in einem Kinder- und Frauenschutzhaus, notwendige Unterstützung sowie fachliche Beratung. Dazu muss die im Jahr 2017 verabschiedete Istanbul – Konvention, der die Bundesrepublik ein Jahr später beigetreten ist, endlich ernsthaft und kraftvoll umgesetzt werden.</p>
<p>Gegenwärtig sind die bestehenden Frauenschutzhäuser oft überfüllt und chronisch unterfinanziert. Viele Gewaltbetroffene bekommen keine oder nur zu späte Hilfe, weil sie aus Kapazitätsgründen abgewiesen werden. Deshalb müssen in den kommenden Jahren die kommunalen Schutz-, Unterstützungs- und Präventionsstrukturen deutlich ausgebaut werden, um diese Engpässe zu überwinden.</p>
<p>Die LINKE will diesen wichtigen Prozess - nicht weniger als eine kommunale Pflichtaufgabe! -&nbsp; stärker in den Blickpunkt des Kreistags und damit der Öffentlichkeit stellen. Deshalb haben wir ein <a href="https://www.linksfraktion-nordsachsen.de/politik/anfragen-der-fraktion/2026/#c399228" target="_top" class="link">Anfrage</a> an den Landrat gestellt. Uns interessiert, wie es um den Ist-Stand des Gewaltschutzes in Nordsachsen bestellt ist, was unbedingt noch getan werden muss, um auch bei uns die Vorgaben der Istanbul-Konvention zu erfüllen, wie geeignete Träger für die neu aufzubauenden Strukturen gefunden werden und nicht zuletzt, wie all dies solide finanziert werden kann. Auf die Antwort sind wir gespannt. Wir erwarten sie im April.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 16:21:48 +0100</pubDate>
                <title>Linkes Vermögenssteuerkonzept bringt Sachsen 4,4 Milliarden Euro pro Jahr</title>
                <link>https://www.linksfraktion-nordsachsen.de/politik/aktuelle-meldungen/news/linkes-vermoegenssteuerkonzept-bringt-sachsen-44-milliarden-euro-pro-jahr/</link>
                <author>Fraktion Die LINKE</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung e. V. (DIW) hat untersucht, welche Auswirkungen das Vermögensteuerkonzept der Linken hätte, wenn die Bundesregierung es umsetzen würde. <a href="https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.998454.de/diwkompakt_2026-211.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u>Aus der Studie geht hervor</u></a>, dass Sachsen jährlich mit Mehreinnahmen in Höhe von 4,4 Milliarden Euro rechnen könnte. Dazu erklärt <strong>Susanne Schaper, die Vorsitzende der Linksfraktion</strong>:</p>
<p>„Wir wollten vom DIW wissen, welche Einnahmen mit unserem Konzept zur Wiedererhebung der Vermögenssteuer zu erwarten sind. Die Zahlen sind beeindruckend, zumal die Vermögenssteuer direkt in die Länderhaushalte fließen würde. Laut dem DIW könnte Sachsen derzeit 4,4 Milliarden Euro pro Jahr zusätzlich erhalten, für den Doppelhaushalt wären das 8,8 Milliarden Euro mehr. Am meisten könnte sich Finanzminister Christian Piwarz freuen, dem für den Landeshaushalt 2027/2028 insgesamt etwa 2,9 Milliarden Euro fehlen. Die Vermögensteuer wäre die Lösung auch für dieses Problem, weshalb er eigentlich an der Spitze der Bewegung stehen müsste. Wir sind gern bereit, gemeinsam mit der Koalition in Berlin Druck zu machen!</p>
<p>Im Landtag liegt bereits ein Antrag der Linksfraktion, der unter anderem eine Vermögensteuer vorsieht (<a href="https://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=5072&amp;dok_art=Drs&amp;leg_per=8&amp;pos_dok=0&amp;dok_id=undefined" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u>Drucksache 8/5072</u></a>). Wir fordern eine progressiv gestaffelte Steuer auf Vermögen ab einem Betrag von einer Million Euro. Ab einer Höhe von einer Million Euro soll der Steuersatz ein Prozent, ab 50 Millionen Euro fünf Prozent und ab einer Milliarde Euro zwölf Prozent im Jahr betragen.</p>
<p>Während die Union Sündenböcke liefert und einen unsozialen Vorschlag nach dem nächsten macht - länger arbeiten, Zahnbehandlungen selbst zahlen, ,Lifestyle-Teilzeit‘ abschaffen - vertreten wir als Linke einen anderen Ansatz. Überreiche Menschen sollen gerecht zum Gemeinwesen beitragen. Das ist auch deshalb fair, weil viele ihren Reichtum geerbt haben und für ihr Einkommen nicht selbst arbeiten, sondern das ihrem Geld überlassen. Die Vermögensteuer macht niemanden arm, aber uns alle reicher. Mit den zusätzlichen Milliarden wären viele Investitionen möglich - etwa in Krankenhäuser, Wohnungen, Kitas, Schulen oder Busse und Bahnen. Auch die Kommunen könnten wir dann sehr viel besser ausstatten.</p>
<p>Während sich immer mehr Menschen bei alltäglichen Ausgaben weiter einschränken müssen, wachsen die Vermögen eines kleinen Teils der Gesellschaft ungehemmt. Arbeit wird hierzulande im internationalen Vergleich sehr hoch, Vermögen aber gleichzeitig extrem niedrig besteuert. Diese Ungleichheit nimmt weiter zu, wenn nicht gegengesteuert wird. Die Vermögenssteuer verschafft den Ländern und Kommunen dringend benötigte Einnahmen. Und sie hilft dabei, das Auseinanderdriften von Arm und Reich zu stoppen."</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-445473</guid>
                <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 08:49:55 +0100</pubDate>
                <title>Erste Fraktionssitzung 2026</title>
                <link>https://www.linksfraktion-nordsachsen.de/politik/aktuelle-meldungen/news/erste-fraktionssitzung-2026/</link>
                <author>Heinrich Manser</author>
                <description>Am Dienstag, den 27.01, begrüßte unser Fraktionsvorsitzender Michael Friedrich die Linksfraktion im Kreistag Nordsachsen zu ihrer ersten Sitzung im neuen Jahr am Maxim-Gorki-Platz in Eilenburg. Zu Gast war Frederik Schwieger, Mitarbeiter für Kinder- und Jugendpolitik der LINKEN im sächsischen Landtag. Gemeinsam haben wir mit ihm über die Jugendarbeit auf Landes- und Kommunalebene gesprochen und aktuelle Herausforderungen diskutiert.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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